Kynologie und Jagdkynologie
BEGRIFFE DER KYNOLOGIE UND DER JAGDKYNOLOGIE
Das Wesensmängel nicht alle angeboren, sondern auch erworben sind war schon vor der Gründung (1973) eines wissenschaftlichen Ausschusses in Zusammenarbeit mit dem Jagdgebrauchshundverband (JGHV) und dem Verband Deutsche Hundewesen (VDH) sowie unter Mitwirkung von namhaften Wissenschaftlern längst bekannt.
Im Jagdgebrauchshundwesen werden mit unter Begriffe verwendet, die in der heutigen Zeit oftmals noch falsch verstanden werden. An der Notwendigkeit, dass alle Hundeführerinnen und Hundeführer unter den verwendeten Begriffen das Gleiche verstehen, hat sich nichts geändert. Der Jagdgebrauchshundverband (JGHV) hatte daher bereits im Jahre 1975 in Zusammenarbeit mit dem VDH und Wissenschaftlern in einem wissenschaftlichen Ausschuss die wesentlichen Begriffe der Kynologie sowie Jagdkynologie definiert und erläutert.
Entwicklungsphasen
Vegetative Phase
Die ersten beiden Lebenswochen werden als vegetative Phase bezeichnet.
Übergangsphase
Die Übergansphase liegt in der dritten Lebenswoche.
Prägungsphase (Prägung)
In der 4. bis 8. Lebenswoche. Prägung ist ein auf einen bestimmten, sehr kurzen Zeitraum begrenztes Lernvermögen.
Sozialisierungsphase (Sozialisierung)
8. bis 13./14. Lebenswoche. Unter Sozialisierung verstehen wir ein auf einen bestimmten Zeitraum begrenztes Lernvermögen zur Gemeinschaftsbildung.
Rangordnungsphase
Ab der 14. bis 20. Lebenswoche. Hier wird die Rangordnung festgelegt.
Rudelordnungsphase
20. bis 28. Lebenswoche. Ist die Zeit des Lernens in der Praxis, die über das simulierte Spiel hinausgeht.
Pubertätsphase
28. bis 36. Lebenswoche. Ist die Zeit zum Übergang zu einem neuen Lebensabschnitt.
Kynologische Begriffe
Wesen
Wesen ist die Gesamtheit der angewölften (Erbkoordinaten) und der erworbenen (Erwerbskoordinaten) Verhaltensweisen eines Hundes.
Wesensfestigkeit
Wesensfestigkeit ist eine innere Ausgewogenheit, eine Art Gelassenheit, die selbst bei Eintreten außergewöhnlicher Umwelteinflüsse bestehen bleibt oder aber sich schnell wieder einstellt.
Wesensschwäche
Wesensschwäche ist ein Zustand angewölfter (angeborener) oder erworbener, nervöser Reizbarkeit oder überempfindlicher Reaktion auf alles Ungewöhnliche. Hierzu gehört: Milieuscheue, Gewitterscheue, Geräuschempfindlichkeit, Scheue gegenüber fremden Personen oder gegenüber anderen Tieren, jede Art von übersteigertem Misstrauen, Angstbeißen, Weichheit und Ängstlichkeit bei der Ausbildung, schreckhaftes Reagieren auf alles Ungewohnte.
Charakter
In der Kynologie wird immer noch vom „Charakter“ eines Hundes gesprochen. Der Ausschuss hat sich bereits im Jahre 1975 eingehend mit diesem Ausdruck auseinandergesetzt und ist zu dem eindeutigen Beschluss gekommen, dass der Ausdruck „Charakter“ auf den Hund bezogen nicht mehr verwendet werden sollte.
Temperament
Wir sollten künftig Temperament wie folgt definieren: Ansprechbarkeit, Stärke und Geschwindigkeit der Reaktionen auf äußere und innere Reize (Appetenz- und Reaktionsintensität). Schließlich stellt das Temperament das individualtypische (rassetypische) Bild ererbter Verhaltenszüge dar.
Nervenkostüm
Auch dieser Begriff taucht in der Kynologie häufig auf. Der Ausschuss war der Meinung, dass der Begriff im Wesen erfasst und daher als eigener Begriff nicht notwendig ist.
Reiz und Reizschwelle
Reizschwelle ist die Leistungsfähigkeit der Sinnesorgane und den ihnen zugeordneten Anteil des Nervensystems. Alle Reize werden allein von Sinnesorganen wie Nase, Ohr und Tastsinn wahrgenommen. Je besser diese sind, umso geringfügigere, „schwellenerniedrigte“ Reize können wahrgenommen werden.
Reagieren auf Reize
Alle Reaktionen, die ein Tier auf einen entsprechenden Reiz hin zeigt, werden grundsätzlich von zwei Verhaltenselementen gesteuert: den angewölften Bewegungsweisen (Erbkoordinaten) und den erlernten Bewegungsweisen (Erwerbskoordinaten). So ist z. B. bei Vorstehhunden das Vorstehen angewölft. Dass der Hund aber bis zuletzt stehen bleiben muss und nicht einspringen darf, kann über die Abrichtung (Ausbildung) erlernt werden.
Empfindlichkeit
Empfindlichkeit ist die Eigenschaft eines Hundes auf bestimmte, zum Teil eng begrenzte Umweltreize zu reagieren. Der auslösende Faktor kann akustischer, optischer sowie olfaktorischer (geruchlicher) Art sein.
Scheue
Scheue ist das unerwünschte Fluchtverhalten eines Hundes (schussscheu, milieuscheu, gewitterscheu, handscheu, wildscheu).
Empfindlichkeit und Scheue gegenüber Sinnesreizen
Hunde reagieren auf Geräusche jeder Art oder auch nur bei Geräuschen bestimmter Art unterschiedlich und verschieden stark. Inwieweit die mit Empfindlichkeitszeichen jeder Art und Stärke behafteten Hunde diese Mängel als Erbgut mitbringen, ist bis heute noch nicht ausreichend geklärt. Grad und Art der Geräuschempfindlichkeit sind durch Haltung und Abrichtung in gewissem Maße beeinflussbar. Daher ist es empfehlenswert, Hunde möglichst in früher Jugend behutsam und schrittweise an Geräusche möglichst jeder Art zu gewöhnen.
Schussempfindlich
Schussempfindlich sind Hunde, die auf den Schuss hin mit der Arbeit aufhören, zu ihrem Führer kommen, jedoch nach Aufforderung durch den Führer ihre Arbeit fortsetzen.
Stark schussempfindlich
Stark schussempfindlich sind Hunde, die auf den Schuss hin mit der Arbeit aufhören, zu ihrem Führer zurückkehren, sich verstört und ängstlich zeigen und nicht mehr zu bewegen sind, weiterzuarbeiten.
Schussscheue
Schussscheue Hunde ergreifen bei Abgabe eines Schusses sofort die Flucht. Sie sind aber in der Regel auch nicht bereit, selbst nach einer gewissen Zeit, zum Führer zurückzukehren und sich anleinen zu lassen.
Gewitterscheue
Sicher empfinden auch Hunde Witterungsschwankungen und sind besonders empfindlich bei aufziehendem Gewitter. Diese Empfindlichkeit in ausgeprägter Form ist als Gewitterscheue zu bezeichnen.
Milieuscheue
In ungewohnter Umgebung zeigen sich fast alle Hunde mehr oder weniger beeindruckt. Sie sind vorsichtig, zeigen nicht ihr übliches Verhalten, reagieren ängstlich oder gar aggressiv. Dieses Verhalten kann als Milieuscheue bezeichnet werden, wenn der Hund deutliche Anzeichen von Angst und Fluchtverhalten zeigt.
Schärfe
Generell gesehen ist Schärfe die stets gegenwärtige Bereitschaft zu kämpferischer Auseinandersetzung. Aus der Praxis muss festgehalten werden, dass Schärfe ausschließlich angewölft ist.
Schärfe und „Überschärfe“
Je nach Art und Intensität der äußeren Reizwirkung kommt es zu einer mehr oder weniger starken Kampfstimmung, z. B. Haaresträuben, Zähnefletschen, böses Knurren usw. Diese Kampfstimmung ist im Wesen begründet. Bei wesensfesten Hunden stellt sich die Harmonie, wie wir sie wünschen, nach kurzer Zeit wieder ein. Bei wesensschwachen Hunden dagegen kann die Kampfstimmung zur blinden Raserei ausarten.
Die „Scheinschärfe“ des Angstbeißers
Unerwünscht ist „Scheinschärfe“. Diese trifft man öfter an als zugegeben wird. Als Beispiel sei hier der Angstbeißer aufgeführt. Angstbeißen hat mit Schärfe überhaupt nichts zu tun. Beim Angstbeißen handelt es sich ausschließlich um eine Aggressionshandlung aus Angst!
Mannschärfe
Mannschärfe ist die Bereitschaft des Hundes zur kämpferischen Auseinandersetzung speziell mit dem Menschen oder auch die Eigenschaft des Hundes, jeder scheinbaren oder tatsächlichen Bedrohung durch den Menschen aktiv entgegenzutreten.
Härte
Nach Prof. Dr. E. Seiferle, Zürich, ist „Härte“ die Fähigkeit, unlustvolle Empfindungen und Erlebnisse hinzunehmen, wie etwa Schmerz, Strafe, Niederlage im Kampf und das, ohne sich im Augenblick oder auf Dauer wesentlich beeindrucken zu lassen. Mit der Gleichsetzung von „Härte“ und „Schärfe“ war der Begriffswirrwarr vollkommen. Gewiss gibt es Grenzbereiche, in denen der Unterschied nicht genau festzustellen ist. Auf alle Fälle ist zu beachten, dass ein harter Hund nicht auch noch unbedingt ein scharfer Hund zu sein braucht. Dies gilt natürlich auch im umgekehrten Sinn.
Weichheit
Weichheit ist nach Seiferle die Eigenschaft, sich von unlustvollen Empfindungen oder beängstigenden Erlebnissen stark oder nachhaltig beeinflussen zu lassen.
Gefolgschaftstreue
Genau wie die Rangordnung für alle künftigen Zeiten im 4. Lebensmonat gefestigt worden ist, so wird jetzt auch für alle Zeiten eine Art Arbeitsteilung im Rudel herausgebildet. So wird man zweckmäßigerweise gerade in der Rudelordnungsphase streng und genau darauf achten müssen, dass der Hund Gefolgschaftstreue und Unterordnung als normalen Lebenszuschnitt begreifen lernt. Damit ist auch die Gefolgschaftstreue zum Rudeloberhaupt (Führer) verständlich.
Unterordnung
Unterordnung ist eine angewölfte Verhaltensweise, die das Zusammenleben aller sozial lebenden Tiere erst ermöglicht und ist somit für diese die wichtigste Verhaltensweise schlechthin. Sie bestimmt die Rangfolge im Rudel und ist für gemeinsam jagende Tiere unabdingbar und daher bei diesen besonders ausgeprägt. Ein hohes Maß an Unterordnung zeigt jener Hund, der auf Arbeitsgebieten, die ihm von der Veranlagung her weniger liegen, trotzdem bereit ist, ein von ihm verlangtes Verhalten zu erbringen. Im Gegensatz zum Diensthundewesen findet der Begriff „Unterordnung“ in der Jagdkynologie kaum Anwendung.
Gehorsam
Unter Gehorsam versteht man die ständige Bereitschaft des Hundes, sich in jeder Situation den Wünschen (Befehlen, Weisungen) seines Führers schnell und sicher zu unterwerfen. Während Unterordnung und Führigkeit vom Hund zum Meuteführer Menschen gehen, also angeboten werden, verlangt beim Gehorsam der Mensch vom Hund, dass er seinen Anordnungen, Kommandos usw. sofort bedingungslos und zuverlässig nachkommt. Hierbei spielen nun allerdings die Bereitschaft zur Unterordnung und Führigkeit eine nicht geringe Rolle.
Führigkeit
Führigkeit ist die Bereitschaft des Hundes, dem von ihm anerkannten Meuteführer Mensch ohne Zwangseinwirkung zu dienen. Führigkeit zeigt sich ausschließlich in der Zusammenarbeit des Hundes mit seinem Führer. Ein führiger Hund geht bereitwillig auf jeden Wunsch seines Führers ein. Er hält bei der Arbeit ohne Aufforderung stets Verbindung mit ihm. Während zwischen Unterordnung und Führigkeit gewisse, nicht zu trennende Zusammenhänge bestehen, trifft dieses für den Gehorsam nicht zu. Der Begriff „Führigkeit“ findet überwiegend im Jagdgebrauchshundwesen Anwendung.
Arbeitsfreude
Die Arbeitsfreude des Hundes zeigt sich in seiner lustbetonten Bereitschaft, auf die Absichten des Führers der Zweiermeute einzugehen. Im Wesentlichen ist die Arbeitsfreude in einer sachgemäßen Aufzucht und Erziehung begründet, die den Hund zu einer Arbeitseinstellung bringt, um mit seinem Führer Angenehmes zu erleben. Bei Jagdhunden setzt man auch noch ausreichend angewölfte Jagdpassion voraus
JAGDKYNOLOGISCHE BEGRIFFE
Spur- und Fährtenwille
Spur- und Fährtenwille ist die Grundeigenschaft aller jagenden Hunde.
Spur- und Fährtentreue
Spur- und Fährtentreue ist die Fähigkeit des Hundes, sich auf der Ansatzfährte oder -spur so zu konzentrieren, dass Verleitungen, also Witterung anderen Wildes, ohne wesentlichen Einfluss auf die Arbeit des Hundes bleiben. Spurtreue beweist der Hund auf der Fuchs- oder Hasenspur. Fährtentreue auf der Wundfährte. Der Hund lässt sich durch andere Fährten, selbst wenn diese frischer sind, nicht verleiten.
Spur- und Fährtenlaut
Spurlaut (auf der Spur wie bei Fuchs, Hase u. Kaninchen) und Fährtenlaut (auf der Fährte von Schalenwild) ist das regelmäßige, möglichst anhaltende Lautgeben des Hundes auf der warmen Spur bzw. Fährte, ohne dass er das Wild zuvor eräugt hat. Das kann auch im Wind in unmittelbarer Anlehnung an die Spur bzw. der Fährte sein.
Sichtlaut
Der Anreiz, der allein durch die nasenmäßige Verbindung mit der Bodenspur/-fährte ausgelöst wird, genügt bei diesen Hunden nicht, um die Bereitschaft zum Lautgeben auszulösen. Solche Hunde brauchen den Sichtreiz zusätzlich als Anreiz.
Hetzlaut
Wir verwenden beide Ausdrücke (Hetz- und Standlaut) nur dann richtig, wenn es sich um Nachsuchen auf der Wundfährte von Schalenwild handelt.
Standlaut
Nach dem Schnallen hetzt der Hund das kranke Stück so lange bis es sich stellt. Kann der Hund das kranke Stück nicht abtun, so bannt er dasselbe durch anhaltendes Lautgeben (ruft den Meuteführer herbei) an den Platz, was als „Standlaut“ bezeichnet wird. Ebenfalls wird der Begriff „Standlaut“ bei dem vor Raubwild im Bau liegenden Erdhund verwendet.
Waidlaut
Als bedenkliche Lautäußerung ist der Waidlaut anzusehen. Nicht nur die Wahrnehmung des Wildes durch Auge (Sichtlaut), Ohr (Zwischenstufe Sichtlaut/Spurlaut) oder Nase (Spur- oder Fährtenlaut) lösen diesen Laut aus, sondern oft genügt schon das Schnallen des Hundes, dass angestaute Passion sich im Lautgeben entlädt.
Baulaut
Der Baulaut ist ebenfalls eine bedenkliche Lautäußerung. Man versteht darunter das Lautgeben des Erdhundes im Bau, obwohl der Hund das Raubwild überhaupt noch nicht wahrgenommen hat.
Wildschärfe
Unter Wildschärfe verstehen wir die Fähigkeit des Hundes, krankes Niederwild zur Strecke zu bringen, Schalenwild je nach Stärke zu stellen, gegebenenfalls auch niederzuziehen und abzutun. Das Jagen auf Schwarzwild beweist einen hohen Grad an Wildschärfe.
Raubwild- und Raubzeugschärfe
Raubwild- und Raubzeugschärfe ist die Eigenart des Hundes, Raubwild und Raubzeug bei der Jagdausübung schnell und sicher zur Strecke zu bringen, zumindest aber dieses Wild durch Verbellen sicher zu stellen, damit es der Jäger strecken kann.
Finderwille
Unter Finderwillen versteht man die angewölfte Fähigkeit des Hundes, auch unter erschwerten Umständen in enger Verbindung mit Spur- oder Fährtenwillen zum Erfolg zu kommen.
Bringwille
Bringwille ist die Eigenschaft des arbeitsfreudigen Hundes, gefundenes Wild seinem Führer zu bringen.
Nase
Wenn im Jagdgebrauchshundwesen von „Nase“ gesprochen wird, so ist in der Regel nicht das für unsere Jagdhunde wichtigste Sinnesorgan selbst gemeint, sondern die Nasenleistung. Zur gerechten Beurteilung der Nasenleistung spielen Wildart und Wildvorkommen, Witterungseinflüsse, etwa vorhandener Schweiß und Wundwitterung, Bodenbewuchs, Bodenverwundung und Gelände alles eine Rolle.
Bei den Stehzeiten vom Duft einer Spur sei auf die Wegweisende Versuche von Dr. Konrad Most hingewiesen. Der Duft einer Spur steht bei unterschiedlichen Klimabedingungen und Bodenverhältnissen unterschiedlich lange. Hier ein grober Anhalt nach Most:
1.) Null Stunden auf trockenem Fels und Sandboden sowie Asphalt
2.) Bis drei Stunden bei trockener Luft, starkem Regen, starker Luftbewegung (abhängig von der Dichte der Bodenflora)
3.) Drei bis zwölf Stunden bei Beschattung, nur mäßigem Regen, bewachsenem Boden und feuchter Laubstreu
4.) 12 bis 48 Stunden bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit, Windstille, dicht bewachsenem Boden oder dichter Laubstreu
Weiterhin hat die Mikrometeorologie (die Untersuchungen der atmosphärischen Grenzschichten innerhalb der ersten hundert Meter oberhalb der Erdoberfläche) dazu beigetragen, die Kenntnisse zu erweitern. Hier sei besonders auf die Erkenntnisse von Dr. Zugschneid hingewiesen. Temperatur, Feuchtigkeit, Luftstrom, Luftdichte und Tageszeit ist alles von Bedeutung für die Geruchsentwicklung einer Spur, Geläuf oder Fährte. Man sollte in diesen Zusammenhängen auch beachten, dass die Ausbildung von Duftstoffen eine gewisse Zeit braucht. Ist die entsprechende Riechreizschwelle sowie der Wille zum Suchen bei unseren Jagdhunden genetisch bedingt vorhanden, so kann der Nasengebrauch selbst trainiert werden.